Völker und Rassen

Die Welt von Eternal Shadows ist fruchtbar und gesellig gefüllt mit allerlei Völker und Rassen. Diese besiedeln sowohl die warmen Lande des Kontinents Kanterra sowie die kühlen Lande des Kontinents Ferune. Von gewöhnlichen Menschen über Waldkatzen bis hin zu Fledermaus- Echenähnlichen und exotischen Rassen wie beispielsweise das scheue Volk der Glyseen. und noch dazu darf man selbstverständlich göttliche Wesen wie Scherben nicht aus dem Auge verlieren...  

 

~~~ Imperiale Völker ~~~

Diese Völker besiedeln den Großteil der sichtbaren Welt und machen in Etwa 80% der Bevölkerung in Ferune und Kanterra aus. Sie besetzen große Ländereien die sie jeweils hauptsächlich für deren Völker bestimmen und gelegentlich verteidigen wenn es zu Streitigkeiten unter den Völkern kommt. In Zeiten des Friedens wiederum werden Handelsruten den Karten hinzugefügt und einvernehmliche Verträge ausgearbeitet um diesen zu wahren.

Menschen,   die Ersten Siedler                        Homo Sapiens

 ~ Geschichte ~

ZdM 0. Der gewöhnliche Mensch besiedelte seit dem ersten Zyklus, dem Zyklus der Menschen, die sichtbare Welt. Sowohl Kanterra wie auch Ferune machte er sich zum Teil untertan. Woher die ersten Siedler kamen ist heutzutage nicht bekannt, verschwand diese Information doch im Zenit am Anfang des ersten Zeitalters.

ZdM 1008. In Folge der hohen Inteligent und des unbeschreiblichen Tatendrangs verbreiteten sich die Menschen von Kanterra kommend bis in die südöstlichsten Ecken Ferunes.

ZdM 3654. Letzteres verloren sie etwa zur Hälfte an die aus ihnen entsprungenen Deus während des ersten großen Krieges der das erste Zeitalter erschütterte. Der Krieg Menschen gegen Deus, auch Südost Krieg, Krieg der Rassen, oder Krieg der Runen genannt, dauerte fast 200 Jahre an. Die Menschen wurden in den Norden Ferune verdrängt durch das Volk das aus ihnen hervor ging und das ihnen wohl überlegen war. Der Krieg endete mit der Ebenenverschiebung die das Ende des ersten Zeitalters einläutete und blieb bis heute der einzige aufgezeichnete Krieg ausgelöst und angeheizt allein durch Rassenhass.
ZdA 419. Im zweiten Zeitalter, dem Zeitalter der Magie, konzentrierten sich die Menschen, nach dem sie vor den magischen Waldkatzen bis auf wenige Hinterbliebene aus Ferune flohen, auf ihren Stammbaum im Herzen Kanterras. Man konnte nicht leugnen, dass das Volk der Menschen eingeschüchtert durch das Erscheinen der magischen Rassen war.

ZdA 587. Die Menschen schlossen Bündnisse mit den kurzgewachsenen Zwergen und mit den echsenartigen Xul die Kanterra von nun an mit ihnen bevölkerten. Zu den Zwergen pflegten die Menschen das goldene Bündnis das allein durch Gold sich hielt. Im Bündnis neben den Menschen standen die reichen Zwerge.

ZdA 1493. Gegen Mitte des zweiten Zeitalters begannen die Menschen mehrere magische Rassen wie die Xul, die Havanturyn, und die Glyseen effektiv auszubeuten. Die Xul dienten durch ihre große Stärke als gewinnbringende Arbeiter. Havanturyn und Glyseen wurden wegen ihrer Körper selbst gejagt. Das Fell der Havanturyn und die Flügel der Glyseen galten als teure Handelsmittel. Die jagt rottete beide Rassen beinahe zur Gänze aus. Wenigstens die Havanturyn sollten sich viele Jahre später unter dem Schutze der Hochkatzen erhohlen. Die Glyseen blieben ein rares Volk.

ZdA 2413. Das goldene  Bündnis der Menschen und Zwerge verabschieden ein Gesetzt gegen die Liebschaften und Partnerschaft zwischen Menschen und Waldkatzen. Dieses Gesetz soll die wachsende Zahl der Hochkatzen, die Ferune dominieren, dezimieren. In Kanterra kann dieses Gesetz Fuß fassen. In Ferune wurde es abgelehnt. Vermutlich war es mit einer der Gründe weswegen sich die Schere zwischen Kanterra und Ferune weiter spreitzte.

ZdA 2563. Das Volke der Hochkatzen forderten das alleinige Regierungsrecht über die Teile Ferune die noch in der Dämmerung lagen. Es war keine Frage an das Menschen Volk. Die Menschen in ferune sahen dies als eine Kriegserklärung. Es kam zu mehreren Volksaufständen. zu mehr jedoch nicht.
ZdA 2939. Die Menschen Kanterras entsandten eine Gruppe Ausgewählter nach Sagitarius, der Stadt der Deus in der Nacht Ferunes im südöstlichsten Teil. Sie erbaten Hilfe von den Deus als deren Volksverwandte. Die Deus lehnten ab. Der Grund blieb den Menschen unbekannt.

ZdA 3004. Die kleinen Volksaufstände im Norden Ferunes hörten nicht auf und gipfelten schließlich in einem Blitzkrieg zwischen den Menschen Kanterras die den Menschen in Ferune zur Hilfe eilten und den Hochkatzen. Letztere wurden von den Deus unterstützt was ausschlaggebend war. Die Menschen verloren somit ihr gesamtes Recht in Ferune. 

ZdA 3009. Das Volk der Menschen trat dem hohen magischen Rat ansässig auf der Insel Fjöring bei, welcher sich zur Aufgabe machte die Magie dieser Welt zu hüten und für die magischen Quellen zuständig war. Eben Benannte wurden gerecht auf alle Völker aufgeteilt. Zumindest war dies den Menschen so bekannt. Uneinigkeiten zwischen dem Rat und den jeweiligen Völkern kann vorherrschen da dieser unabhängig von Letzteren agiert.

ZdA 3012. Das erste Sternenfeuerfest wurde abgehalten. Ein Fest zu dem alle Völker eingeladen waren in Frieden auf unabhängigen Boden zu feiern und sich auszutauschen. Dies war zu aller Verwunderung ein Erfolg.

ZdA 3036. Die Menschen zurückgeschlagen aber im Besitz einer magischen Quelle erforschten diese.  Sie verschaffte den Menschen Wissen, hob sie aber nicht auf den Entwicklungsstand der Deus. Der Verrat der Deus saß immer noch tief. Das Volk der Menschen wandte sich diesbezüglich an die weisesten Sumpfschlangen im Westen Kanterras. Diese schlugen eine Zusammenarbeit ab.  Der Mensch reagierte mit Gewalt welche als Splittergruppe nicht Kanterra unterstehend die Weber hervorbrachte. Diese Gruppe okkultistische Magier praktizierten das verbotene Wissen der Sumpfschlangen Schamanen. Jedoch fehlte den Menschen die nötige Empfänglichkeit für Magie. Die Weber unter dem roten Banner der ewigen Sonne experimentierten mit unglaublich gefährlichen Wesen aus aller Welt. Dies brachte den Hexapus hervor, ein parasitärer Kopfüßer der mit einem Menschen zusammen Magie lenken konnte. Die Menschen hatten alles was sie brauchten.
ZdA 3422. Die Weber, nicht unter Kanterras Banner segelten über das eisige Süd-Meer, nicht über den Landweg, nach Sagitarius. Ihr Ziel waren die Deus und ihr  Plan war Rache.  Ihr Plan ging auf und die Deus hörten auf zu existieren.

ZdH 1319. Die Menschen aus Ferune nahmen zum letzten Mal offiziell am Sternenfeuerfest der Völker teil. Ferunes Menschen und das Heimatvolk aus Kanterra waren nun wieder ein Volk. Inoffiziell lebten allerdings viele Menschen weiterhin in Ferune, welche von den Hochkatzen seltsamerweise geduldet wurden und sogar als gleichwertig angesehen wurden.

ZdH 1322. Da der Schatten der Welt weiter nach Nordwesten zog, zogen auch die Hochkatzen in die Zwielichtzone ein. Ein Krieg um diese entbrannte. Diesem Kampf standen den Menschen auch die Xul bei. Gemeinsam schafften sie es durch den vermeidlichen Mord an einer führenden Kraft der Hochkatzen einen Waffenstillstand zu erzwingen.

~ Physiologie ~ 

Der Mensch ist ein Hominid  mit einer grundsätzlich durchschnittlichen Körpergröße von 1,70z bis 1,90z, was für die sonstige Gattung Homo sehr groß ist. Andere Vertreter fallen deutlich kleiner aus. Durch seine große und kräftige Statur sind sowohl weibliche wie männliche Individuen im Kampf sehr vielseitig. Auf die Waage bringen sowohl weibliche wie männliche Individuen etwa 60-80kg Die Muskulatur im allgemeinen ist je nach Verfassung meist kräftig und sehnig. Der Mensch hat starke Knochen die für seine Stärke eher leicht sind. Der Visus gehört noch zu den besseren Sinnen, solange genug Licht vorhanden ist, das für die mindere Anzahl an Photorezeptoren ausreicht. Andere Sinne wie der olfaktorische Sinn, der auditive Sinn, der gustatorische Sinn und der haptische Sinn sind in der Entwicklung untergeordnet worden und sind nur noch in ihrer Grundform erhalten. Und Trotz dieser anatomischen Defizite ist der Mensch ein groß-gewachsener, kräftiger und flexibler Alleskönner. 

~ Kultur, Volk und Krieg ~

Der Mensch ist ein fleißiges Arbeitstier, ein Fischer der Zweimal öfter seine Netzte auswirft als es nötig wäre um seine Familie zu ernähren, ein Bauer der sein Feld mit Liebe pflegt und seine Tiere mit Hochachtung behandelt auf das sie ihm gutschmeck-ende Kost bringen mögen. Der Mensch ist ein Wesen das nicht gerne still sitzt. Forschungen werden am lebenden Obkekt ergründet, Wissen am geschehen selbst gelehrt und Kinder an Taten selbst erzogen. Die Menschen weisen das beste Schulsystem auf und den höchsten Sozialstandart, sind aber im Durchschnitt unzufriedener als so manch andere Rassen. Der Reichtum der Menschen wird wohl nur von den Zwergen übertroffen. Gerade im Norden Kanterras genießen Familien einen Wohlstand wie in kaum einer anderen Gesellschaft. Der Mensch belohnt sich auch mit vielen Festen das ganze Jahr hinweg für sein Tun. Lediglich die Hast selbst scheint diesem Volk eigen Feind zu sein. Unüberlegte Handlungen und das typische "Zuerst machen, dann nachdenken." gehören zum täglich Brot und sorgten für viele Konflikte, die unüberlegt und meist aus der Emotion heraus gelöst werden und oftmals leider durch Gewalt. Krieg ist für sie schmutzig und schnell. Dies galt für Taktik wie auch für Waffen und Rüstungen. Es wird wenig wert auf Kriegskunst, Lehre der Künste oder edle Schmiede gelegt. Im Krieg schlägt Masse immer Klasse. Das mit Abstand zahlreichste Volk mit über 400Mio. Individuen kann sich diese Strategie leisten.

Deus,   die göttlichen Menschen                    Homo Deus

~ Geschichte ~

ZdM 2549. Ein neues Volk, agiler, weitsichtiger und physisch überlegen spaltet sich allmählich von den Menschen ab. Der sogenannte Homo Deus, besser an die Bedingungen in Ferune angepasst. "Zuerst gab es Wenige, dann zahlreiche und plötzlich waren sie überall!", beschrieben menschliche Siedler Ferunes das Erscheinen des Homo Deus. Eine neue Spezies war geboren. 

ZdM 3492. Die Deus setzten mit dem sogenannten Südost Krieg, Krieg der Rassen, oder Krieg der Runen, unter Deus auch als zweiter Zenit bekannt, ein Zeichen. Über 1000 Jahre der Ungewissheit sollten nun enden. Von diesen Tagen an galten die Deus als eigenes Volk welches seinen Platz in fast 200 Jahren Krieg erkämpfen würde.
ZdM 3644. Der Krieg fordert fortlaufend seine Opfer, bereichert aber auch dieses Volk durch Fortschritt in Bereichen der Schmiedekunst, der Kampfkunst an sich und nicht zu schmälernd in der Runenkunde. Die Deus entwickelten eine Schriftsprache die den Menschen fern und unbegreiflich sein sollte. Zu größten Teilen gelingt dies bis Heute.

ZdM 3672. Der Mensch war den Deus kaum eine Bedrohung mehr und so begann dieses Volk Fragen zu stellen. "Was ist dies für eine Welt in der wir leben?" Und wie immer gruben sie zu tief. Weit hinter den weißen Bergen (damals noch namenlos) lebt eine für sterbliche Rassen göttlich wirkende Entität. Ein Wesen das die Dunkelheit und den Schatten von Südosten her kommend über die Welt warf. Die Deus waren klug genug zu vermuten, dass es zu diesem 'Schatten' auch ein 'Licht' geben musste, 

ZdM 3698. Die Deus nehmen Kontakt mit Schatten auf. Einige Deus sahen 'sie' als anbetungswürdige Gottheit. Andere sahen in ihr eine Chance, eine mögliche Verbündete, eine Waffe. Andere sahen in ihr eine Bedrohung. Dies sollte sich bewahrheiten. Gut dem Motto "Ist es gefährlich, mache es zu deinem Verbündeten." und penibel darauf achtend nicht in eine für Menschen typische Sichtweise "Hast du es ausreichend erforscht? Nein? Egal als Waffe taugt es ganz bestimmt." zu rutschen und diesen fatalen Fehler zu begehen, nahmen sie zum ersten Mal in der Geschichte der sterblichen Rassen Kontakt zu einer Gottheit auf. 

ZdM 3702. Der fortwährende Kontakt zu einer Gottheit wie Schatten und das notwendige Studium dieser brachte viel Erkenntnis. Diese Welt war ein Gefängnis für 2 Götter, von Sterblichen deren passiven Effekten auf die Welt entsprechend Licht und Schatten genannt. Wie und wieso blieb den Deus unerklärt. Schatten sprach nicht ihre Sprache und Lichts genauer Standpunkt war unbekannt. 

ZdM 3706. Die Deus gruben immer tiefer in Gefilden die sie nichts angingen.  Letzten Endes war klar: Die Ketten die 2 Götter an eine sterbliche Welt binden können reißen. Um diesem Ereignis das in unbestimmten Jahren zu höchster Sicherheit eintreten wird und vermutlich zum Ende alles Lebens dieser Welt führen wird entgegen zu wirken oder wenigstens vorzubeugen, gingen die Deus einen Pakt ein mit dem Sternenlicht.
ZdM 3712. Dieser Pakt riss den Himmel selbst auf in einer weltweiten Ebenen-Verschiebung. Dies gewahr dieser Welt Magie und magische Rassen und... verschaffte den Deus Zeit Zeit diese Welt vor dem Untergang zu bewahren.

~ Physiologie ~

Die Deus sind visuell auf den ersten Blick den Menschen zum verwechseln ähnlich. Die Anatomie ist deutlich identisch. Was ein großes Alleinstellungsmerkmal ist, ist ein minimal größeres Hirn und erweiterte ophthalmologische Sinne. Das Leben in konstanter Dunkelheit macht deren Haut sehr hell und sensibel gegenüber äußerliche Einflüsse. Deus sind zudem in der Lage durch einen zusätzlichen Vibralknoten im Rückenmark ein Empfinden für die nahe Umgebung zu verspüren. Diese enorme Mutation lässt geübte Deus Krieger ihre Umwelt mit verbundenen Augen besser wahrnehmen als ein Mensch es je könnte. Durch die selben Knötchen, die der Mensch nur in schlafender Form aufweist, bricht ihre Sicht mit der vierten Dimension, der Zeit. Diese physische Mutation ist gewollt und wird von den Deus wahrlich gezüchtet. Es ist ihnen möglich diese Sicht mit den richtigen Genen, richtigem Training oder/und dem Einsatz von magischen Runen so zu erweitern, dass eine Deus intuitiv etwa in einem Rahmen von 45 Sekunden die wahrscheinlichste Zukunft sehen kann. Diese Fähigkeit ist unbeschreiblich mächtig. Nur wenige Deus sind dazu in der Lage und noch weniger Deus sind ohne dem nachhelfen mit magischen Runen dazu in der Lage. Die magischen Runen in der alten Schriftsprache der Deus ist eine Kunst die nur das Volk der Deus weitergibt. Runen werden implantiert und bestehen aus einem undefinierten wohl biologischen Stein der Nahe des Schattens wächst oder vorkommt. Die steinernen Runen werden unter die erste Hautschicht transplantiert und sind selbst dünner als diese. Es sind auch exotische Techniken bekannt die einen Irisring im Auge mit Runen füllen oder in einer schmerzhaften Fraktur Runen in das weiche Knochenmark einsetzten. Diese sind aber eher speziell und werden nur bei besonderen Vertretern dieses Volkes riskiert. Riskiert weil es sich immer noch um einen biologischen Stein handelt mit dem eine junge Deus eine Symbiose eingehen muss. Wird die Transplantation einer Rune vom Körper abgestoßen kommt es in den meisten Fällen zum Tode des Wirtes der nun einen Parasiten in sich trägt. Eine parasitäre Rune tötet den Wirt innerhalb von wenigen Tagen. Eine abgeschwächte Version einer missglückten Transplantation bildet starkes bis leichtes Narben-gewebe um die Rune aus. Glückt aber eine Transplantation, Erfolgchance am Körper etwa 62% und in Extremstellen wie Augen unter 11% pro Rune, verfügt der Träger über eine sonst nicht gegebene Empfänglichkeit für Magie. Die Deus sind nähmlich wie die Menschen auch unempfänglich für Magie. Durch den Einsatz von Runen kann aber eine Art permanenter magischer Effekt angewandt werden. Man muss zwischen Runen die permanent wirken und seltenen Klirr Runen unterscheiden. Letztere wirken nur bei einem gewollten Einsatz und können extreme Mächte entfesseln. Aus diesem Grunde kann so eine Rune nicht dauerhaft wirken. Im Grunde kann man jedem Wesen jede magische Macht durch eine Rune transplantieren, solange das Individuum dessen Belastung standhält. Deus sind deutlich belastbarer als andere Rassen. Die macht dies Runenkunst zu ihrer Passion.
 

Durch das Aussterben der Deus droht ihr Wissen über das Binden von Magie durch Runen an humanoide Symbionten auszu-sterben. Deus werden nicht mehr geboren seit dem Genozid im Jahre 3422. Sie gelten seit dem als ausgestorben. Es wandern jedoch weiterhin Deus in den hintersten Schatten Ferunes. Jedoch sind dies Menschen oder verzweifelte wahre Deus die an den Alten Zeiten hängen und sich durch Runenmagie am leben halten. Ein ewiges Leben kann Magie jedoch nicht bieten. Die 'neuen' Deus standen den wahren Deus wenig nach. Teilweise sind sie durch ihre Menschen Gene sogar geschickter in der Herstellung von Runen.

~ Kultur, Volk und Krieg ~

Durch den Hass der ihnen von der Menschheit entgegen gebracht wird, und etwas geschwächt von der Akzeptanz der magischen Rassen, leben die Deus in Sagitarius. Dies ist ein Stadtstaat hinter den weißen Bergen von Fizerie. Kein Land reicht weiter in den Schatten dieser Welt. Die Deus sind ein sehr ruhiges, nachdenkliches und bedachtes Volk. Probleme werden empathisch und oft durch Blickkontakt gelöst. Konflikte in den eigenen Reihen entstehen kaum und wenn doch werden solche Streitigkeiten in einem festlichen Duell geklärt, welches öffentlich abgehalten wird und wahrlich zelebriert wird. Deus sind dennoch meist sehr wissbegierig und horten Wissen in Sagitarius. Dieses Wissen ist ihr Heiligstes, welches sie gerne mit langen eleganten Klingen, Bögen oder Messern verteidigen. Die Waffen der Deus sind immer schmuckvoll und werden rein visuell betrachtet von Außenstehenden oft als grausam oder brachial aber wunderschön bezeichnet. Waffen sind in den seltensten Fällen ungerunt und aus den teuersten und seltensten Materialien geschmiedet. Eine Waffe die für eine Deus geschmiedet wird, wird lange skizziert und geplannt, geformt oder gegossen, und später geschmiedet und veredelt. Den eine Deus trägt eine Waffe bis ins Grabe dieser. Oft tragen sie auch Namen, wurden sie doch extra für ein bestimmtes Individuum erschaffen und auf dieses abgestimmt. Kampfkunst spielt in den Lebenszügen der Deus eine große Rolle. Alle Mitglieder dieses Volkes lernen den Kampf anhand von Disziplin  und Weitsicht. Außerhalb der Welt des Kampfes führen sie ein sehr besin-nliches Leben und verlassen selten die kristallinen weißblauen Ebenen des Sagitarius Hochlandes.

Zwerge,   das glorreiche Volk                          Homo Nanus

~ Geschichte ~

~ Physiologie ~

Das Volk der Zwerge gehört zu den kleinsten Rassen und ist die Kleinste unter den imperialen Rassen mit einer durchschnittlichen Körpergröße von 1.z. (1. Zwerg). Der Körperbau ist eher gedrungen und kompakt. Knochendichte ist erhöht und sie bauen schneller Muskeln auf als andere Rassen. Ihre Sinnesstärken gleichen den Menschen mit Ausnahme des Geschmackssinnes, der leicht eingeschränkt ist. Zwerge sind sehr behaart. Männliche Individuen tragen stolze lange Bärte und Frauen eine Haarpracht die bis auf den Boden reicht. Auch Brust, Bauch und Beine bleiben einem unkultivierten Zwerg nicht unbehaart. 

~ Kultur, Volk und Krieg ~

Zwerge sind in erster Linie ein sehr kulturelles Volk mit vielen Gepflogenheiten. Ihr leben lässt sich am besten mit den Worten Pazifismus, Volksverbundenheit und Gelassenheit beschreiben. Und der Zwerg ist keines falls faul. Hier handelt es sich um eines der tüchtigsten Völker der sichtbaren Welt. Jedoch geschieht alles mit einer Lebensfreude die seines Gleichen sucht. Der typische Zwergen Alltag besteht meist aus morgens Bier, tagsüber arbeiten, abends Bier. Und das kann sich der fleißige Zwerg erlauben. Sein Stoffwechsel funktiorniert etwa 4mal schneller als bei den anderen Rassen und so verträgt sich der Zwerg mit dem Alkohol sehr gut. Wenn der morgendliche Rausch allerdings verschwunden ist geht es für den Großteil des Zwergen Volkes entweder in die Mine, der sogenannte Bergwerkzwerg ist eine beliebte Berufsgruppe, oder auf den Mark um dort die Schätze zu verkaufen die im tiefen Gestein geborgen werden. Erstere Beschäftigung ist eher männlicher Beliebtheit zugetan und Zweitere weiblicher. Nur wenige Zwerge verlassen je ihren Heimatberg. Zwergen Städte liegen immer an einem oder mehreren Bergen. Zwerge sind Gewohnheitstiere. Das bedeutet umgemünzt: Ein Zwerg der täglich sein Tun als Bergwerk-zwerg abtut, abends und morgens, eigentlich immer, ein Bierchen zwitschert und zu Hause Frau und Kinder auf sich warten weiß ist der glücklichste Zwerg der Welt. Dieses nicht sehr anspruchsvolle Volk hat bis zum heutigen Datum keinen einzigen Krieg geführt. Zwergen Herrscher lösen Probleme anders als Menschen oder Hochkatzen. Reden wie: "Das ist nicht nötig, gebet ihnen eine halbe Tonne Gold und 11 Fässer Bier mit." haben schon so manchen Streit geschlichtet. Und solche Problem-lösungen sind auch nur möglich dank dem unbeschreiblichen Reichtum der Zwerge als reichstes Volk.

 

Hochkatzen,   die Adeligen                              Homo Altus Catus

~ Geschichte ~

~ Physiologie ~

Hochkatzen sind durch und durch Hybriden aus Waldkatzen und Menschen und vereinen dadurch Vorzüge beider Spezies in sich. Sie sind im Durchschnitt 1,6z. groß wiegen aber durch ihr Waldkatzeninneres nur etwa 45kg, was etwas weniger ist als der Durchschnitt bei den Menschen. Ihre Körper sind deutlich fragiler und eleganter. Muskelstränge verlaufen dichter und Knochen sind elastischer. Dies bewahrt sie sehr leicht vor einfachen Verletzungen. Ihr geringes Gewicht in Fusion mit der starken Waldkatzen Muskulatur verleiht ihnen eine erhöhte Sprungkraft. Sprünge aus dem Stand über 4z Weite und 2z Höhe sind eine Leichtigkeit. Hochkatzen verfügen über erweiterte haptische Sinne. Ihr Visus ist stark erweitert, was ihnen eine deutlich schärfere Sicht erlaubt. Ihre autolumineszierenden Augen verleihen ihnen eine erweiterte Nachtsicht, die zwar derer der Waldkatzen nachsteht, aber ihnen gerade in der Dämmerung freie Sicht verschafft. Dies ermöglichen zusätzliche Photo-rezeptoren und eine flexible Pupille die sich je nach Lichtstärke weitet oder zu einem Schlitz verengt. Haare sowohl bei männlichen wie weiblichen Individuen sind seidig weich und meist glatt. Im Gegenzug zu allen anderen Rassen verfügen Hochkatzen über keine Gesichts- oder Körper Behaarung sowohl bei männlichen und weiblichen Individuen. Dadurch fällt ihr Kopfhaar meist voluminös und widerstandfähig aus.

~ Kultur, Volk und Krieg ~

Alle Hochkatzenfamilien leben in eigenen Fürstentümern samt Ländereien und Volk. Die Adelsfamilie ist reinblütig und es ist eine offensichtliche Schmach wenn sich adlige Hochkatzen mit anderen Fürstentümern vergnügen oder gar mit 'Wesen' aus dem gemeinen Pöbel. Diese Eigenart der hohen Familien dieses Volkes, welche offensichtlich an Doppelmoral grenzt, macht es gerade jungen Hochkatzen sehr schwer zu lieben. Wenn eine junge adelige Hochkatze zu heiraten hat steht meist vor derer Geburt fest. Ein deutlicher Wandel diesbezüglich ist in den letzten Jahren zu vermerken, eine aufgeheizte Athmosphäre, und missbilligende Blicke ernten jedoch immer noch Ausreißer dieses ungeschrieben Gesetztes. Hochkatzen werden sehr früh erwachsen und beenden ihre Pubertät meist mit um die 15 etwas später als ihre kleinen Verwandten, die Waldkatzen. Hochkatzen sind oft sehr eitel. Und selbst wenn nicht ist einer solchen ihr Äußeres sehr wichtig. Die Lebensweise dieses Volkes ist nach all dem sehr reguliert aber keinesfalls eine ohne Freiheiten und Gefühle. Hochkatzen leben in Polygamie. Hohe Familienoberhaupte oder gar Könige haben oft weit über 20 Frauen. Normale Hochkatzen leben allerdings meist in Monogamie, was ihnen aber selbst überlassen wird meist. Sie sind sehr treu und verteidigen ihr Hab und gut und vor allem ihre Familie in leichten Rüstungen aus gehärtetem Leder, gern mit Silberstahl Elementen verstärkt, und mit schnellen Klingen die manchmal ähnlich wie die der Deus gerunt waren. Ihre Freundschaft zu den Deus verschafft den hohen Königen Zugang zu Runen und dem einfachen Volke einen Handelspartner und nicht selten einen guten Freund. Hochkatzen feiern das Fest der Toten im 10 Mond des Jahres einen Monat lange vor. Weiters haben sie eine angenehme Einstellung zu Tod und Leben das wie ein Geschenk angenommen, wie ein Schwur gelebt wird und wie ein Versprechen abgehalten wird.

Waldkatzen,   die Zurückgezogenen              Homo Felis Catus

~ Geschichte ~

~ Physiologie ~

Die kleine Volks-Schwester der Hochkatzen bringt es im Durchschnitt auf gerade einmal 120cz. Was die Kleinste unter den katzenähnlichen Hominiden an Größe einbüßt macht sie an Stärke und Schnelligkeit wieder wett. Ihre Muskulatur ist hart und sehnig und deutlich zu stark für ihre Größe. Weite Sprünge aus dem Stand über 5z Weite und 4z Höhe sind möglich. Die Sehnen und Gelenke sind verstärkt, was Individuen dieser Rasse sicheren Stand und Fall aus unbestimmten Höhen ermöglicht. Für Gleichgewicht sorgt ein langer meist buschiger Schwanz der komplett behaart ist. Die Waldkatzen Extremitäten enden in Katzenpfoten, bestätigt an den Armen, unklar bei den Beinen, Die Katzenpfoten sind fein beharrt und weisen weiche Ballen auf. 4 Finger pro Hand enden in Krallen die eingezogen werden können und bei Gefahr ausgefahren werden. Weibliche Individuen der Säbelkatzen (Seltene Waldkatzen Unterart aus Fizerie) tragen 8 dezente Schönheitsflecken im Bauchbereich. Diese liegen in 2 nahezu parallelen Reihen nebeneinander. 2 meist unter dem Bauchnabel und 6 darüber. Diese erinnern wohl an Zitzen die währen der humanoiden Evolution von Brüsten als Stillungsorgan abgelöst wurden. Moderne Waldkatzen tragen dieses Merkmal nicht mehr. Der Kopf weißt keine unbehaarten Ohren an den Seiten auf, sondern große behaarte Ohren deutlich höher auf dem Kopf. Form und Position ähneln eher einer Katze als einem Humanoiden. Ihre autolumineszierenden Augen sind perfekt an die Dunkelheit angepasst und fangen Lichtstrahlen selbst nahe der totalen Dunkelheit auf. Keine Spezies ist besser an das Leben in der Dunkelheit angepasst. Ihr Nase ist genau wie ihre Ohren katzenartig. Säbelkatzen verfügen noch dazu über ein verstärktes Gebiss mit 2 zusätzlichen Säbelzähnen. Dank ihren Katzenmerkmalen verfügt das Waldkatzen Volk über stark erweiterte auditive, gustatorische, ophthalmologische, haptische und olfaktorische Sinne. All dies macht ihre Größe eher zu etwas das man nicht unterschätzen sollte.

~ Kultur, Volk und Krieg ~

Die typische Waldkatze lebt sehr naturverbunden kleinen Dörfern bis großen Siedlungen. Ihre Schutzbauten sind eher primitiv und richten sich nach der jeweiligen Umgebung. kleine Hütten im Grasland, Baumhäuser in dichten Wäldern und fellzelte im Schneegebiet sind nur wenige ausgewählte Beispiele. Waldkatzen sind sehr geschickt und tüfteln gerne. Außenstehende betiteln sie gerne als die Rasse die lieber 3 mal nachdenkt und dann handelt, oder 13 mal nachdenkt und das Handeln gar verschläft. Dieses Volk lehnt große Städte und prunkvolle Bauten ab. Waldkatzen Junges werden schon sehr früh erwachsen. und haben ihre Pubertät schon mit 13 Jahren stets hinter sich. Ihre Sexualität und das damit verbundene Schamgefühl unterscheidet sich stark von anderen Rassen. Wo andere Rassen stehts ihre Brüste verhüllen trägt dieses Volk diese gerne nackt zur Schau. Allerdings hat sich in derer Kultur eine öffentliche Scham gegenüber Füßen ausgeprägt. Diese müssen immer verhüllt sein bis auf wenige besondere Momente. Dies geht so weit, dass Außenstehende dieses Volkes nicht wissen ob es nun humanoide Füße oder Katzen Pfoten sind was sich in deren Stiefel befinden. Diese doch sehr exotische Lebensweise lässt Waldkatzen Siedlungen für Außenstehende oft wild und unzivilisiert erscheinen. Aus diesem Grund passen sich Vertreter dieses Volkes gerne außerhalb ihrer Siedlungen an die Sitten anderer Völker an. Die Freundlichkeit steht den katzenähnlichen Gesellen ins Gesicht geschrieben. Einen Großteil zu dieser trägt der jeweilige tierische Begleiter bei. Jede Waldkatze wird bei der Jagd, bei der Fleischbeschaffung, oder beim Fleisch zubereiten von einem kleinen Helfer begleitet. Kulturell spielt Fleisch eine große Rolle in der Ernährung und die Jagd ist ein wichtiger Bestandteil im leben einer Waldkatze. Diese wird förmlich zelebriert, aber immer mit einem Augenwink auf das Wohl des natürlichen Gleichgewichtes. Beliebte Begleiter sind Hunde oder Wöfe, Vögel aller Art wie Falken und Adler oder meist auch exotische Vertreter wie Himmelsschlangen oder Kronfalter um nur eine kleine bunte Auswahl zu nennen. Ein tiefes Band der Freundschaft verbindet Waldläufer und Gefährte, ein Band welches oft tiefer geht als Bindungen die andere Rassen je eingehen. Zusätzlich zu der tierischen Unterstützung setzten Waldkatzen auf Wurfwaffen wie Schuriken oder Bumerange oder Schleudern, Zwillen und Bolas. Auch der klassische Bogen ist eine sehr beliebte Waffe. Offene Nahkämpfe meiden Waldkatzen sehr gerne. Angriffe aus dem Hinterhalt kommen für diese allerdings nicht in Frage. Ein Kampf muss immer fair und ehrenvoll ausgetragen werden. Waffen, egal ob für die Jagd oder den Kampf, werden immer selbst gemacht und schmuckvoll verziert. Jagdtrophäen und tierische Bestandteile wie Fell und federn werden gerne in das traditionelle Gewand mit eingebunden. Auch in diesem Falle passt sich dieses außerordentlich zuvorkommende Volk außerhalb ihrer Heimat den Gepflogenheiten anderer Völker an und ziehen normale Lederklamotten der sowohl bei Männlein und Weiblein oberkörperfreien Jagt Klamotte vor. 

 

Xul,   die Zwiegespaltenen                               Homo Reptilia

~ Geschichte ~

~ Physiologie ~

Sandechsen: Die kräftige Sandechse ist eine ovipare Spezies und betitelt die Unterart, entstehend wenn Xul-Eier bei einer Temperatur von über 26°C und einer Luftfeuchtigkeit von unter 40% ausgebrütet werden. Der Großteil der Entwicklung vollzieht sich im Ei und was letztendlich schlüpft ist eine Sandechse. Die etwa 1,9z im Durchschnitt großen Hominiden gleichen den Menschen  in Körperbau und Sinnen wie dem Visus, dieser ist allerdings mit einer Nickhaut auf dem Auge zusätzlich geschützt. Der Körper der Sandechsen ist mit einer ledrigen Haut überzogen, die der menschlichen Haut an Haptik ähnelt und äußerlich nicht zu unterscheiden ist von dieser. An Gelenken treten je nach Vererbung verhärtete Stellen auf die Schuppen ähneln, aber wohl eher aus knochiger Substanz bestehen. Mögliche Stellen für diese Knochenplatten sind die Fußgelenke, Kniegelenke, Beckenflügel, Brustbein, Handgelenke und Ellenbogen. Weichere Platten können vereinzelt oder in Gruppen im Abdomen Bereich, dem Brust Bereich und dem Gesicht auftreten. Die Farbe der Haut gleicht den Menschen. Die Knochen-platten können die verschiedensten Farben aufweisen, sind bei dieser Unterart aber eher blass und eintönig. Weibliche Individuen besitzen die für Hominiden gewöhnlichen Brüste, diese weisen aber keine Brustwarzen auf die sowieso keine Funktion zu erfüllen hätten. Beide Geschlechter haben einen mal stärker, mal schwächer ausgeprägten Schuppenschwanz der zwischen 30cz und 60cz lang werden kann. Von der Schwanzwurzel aus, der Wirbelsäule folgend, zieht sich ein einreihiges Band aus Schmuckschuppen sich den Körper hoch bis in den Nackenbereich. Der allgemeine Körperbau sowohl bei männlichen wie weiblichen Individuen kann als kräftig, muskulös und kantig beschrieben werden. Muskeln dieser Rasse wachsen in Etwa 3 mal schneller obwohl ihr Stoffwechsel um den Faktor 2 langsamer ist.  Ihre Knochen sind schwer was ein durchschnittliches Gewicht von etwa 120kg zur Folge hat. Waldechsen sind warmblütig und nicht von der Sonne abhängig, obwohl diese für ihr Immunsystem unerlässlich ist. Sie sind für Magie empfänglich jedoch nur schwach.


Sumpfschlangen: Die fragile Sumpfschlange ist eine pseudovivipare Spezies und bezeichnet eine Unterart der Xul. Wenn Xul Damen, erfolgreich befruchtet nach dem Akt der Liebe, über 70% der Zeit in den nächsten 7 Tagen unter Wasser verbringen, dann entwickeln sich Eier mit dünnerer Schale die intrauterin schlüpfen und die Mutter als Lebendgeburt verlassen. Was auf die Weise geboren wird ist die Sumpfschlange. Dieses Volk unterscheidet sich als Unterart schon allein durch den Körperbau. Es handelt sich hier um die fragilste Unterart der Xul. Mit einer Größe von 1,8z und einem durchschnittlichen Gewicht von 60kg fällt ihr Körper sehr fei aus. Muskeln sind sehnig und der Knochenbau ist spröde und teils hohl. Die Extremitäten sind fragil und lang. Knochenplatten, für Xul üblich treten an den üblichen Stellen auf: Hand- Fuß- Knie- Schulter-gelenke, Ellenbogen, Gesichtsbereich und Torso. Bei dieser Unterart jedoch bleiben Knochenplatten eher bei schmuckschuppenartigen Auswüchsen und dienen der Zierde. Die Haut ist zart und gefärbt in einem Farbton den Menschen als üblich ansehen würden. 

~ Kultur, Volk und Krieg ~

Sandechsen: Das Leben in den Wüsten Kanterras ist hart und vielseitig was die Naturellen Bedrohungen angeht. Ob gegen Sandstürme in der Dürre oder gegen messerscharfe Sandkörner der Glaswüste muss dieses Volk gewappnet sein, wenn selbst der Untergrund auf dem man sich bewegt einem Schaden kann. Die Sandechsen der Wüsten und heißen Regionen Kanterras sind ein starkes und vor allem standfestes Volk. Der Alltag ist hart und Reichtum, sei es in Form von Gold, Nahrung oder Bildung, ist rar. Besonders letzteres Genannte ist diesen Xul sehr fremd. Ohne Zweifel ist dieses Volk eines der ursprünglichsten, hält nicht viel von der Moderne und bleibt sehr gerne unter sich. Und dieser Wunsch wird von anderen Rassen gerne angesehen, da die Gebiete der Sandechsen den anderen Rassen sowieso zu ungemütlich sind. Über diese Rasse der Xul ist wenig bekannt. Lediglich ihre Karawanen rastend an Oasen und an Wüsten angrenzenden Städten zollen von deren Existenz. Einfache Stoffzelte und wenig Besitz bezeichnen das Leben einer Sandechse das stets mit Stolz geführt wird. Die Bevölkerung dieser noch sehr unerforschten Magie empfindenden Rasse wird auf die Geringste der imperialen Rassen geschätzt. Jedoch ist die Dunkelziffer verborgen in den Sanddünen Kanterras vermutlich wesentlich höher.


Sumpfschlangen: Sie leben den feuchtfröhlichen Traum der westlichen Welt der Xul. Sie leben ein durchaus frommeres Leben als ihre Artverwandten, genießen Bildung und moderne Vorzüge einer geschlossenen Gesellschaft. Besonders in der Heilkunde und dem Arzneiwesen wird dieses Volk vermutlich nur von den Deus in den Schatten gestellt. Ärzte dieses Volkes sind in aller Welt hoch angesehen und gelten als Spezialisten, gerade bei Hochrisiko-Operationen. Ihr Wissen gepaart mit einem natürlichen Talent für das Erfassen komplexer Zusammenhänge macht sie zu gefragten Wegbereitern in Forschungsgebieten in aller Welt. Ihr Können reicht bis in die Gebiete der Medizin die sich nicht mehr auf Heilung sondern Verbesserung spezialisiert. Diese verbotenen Künste können Wesen modifizieren, verändern, umformen/umwandeln oder gar neues Leben erschaffen. Ihre hohes Maß an Magieempfnden öffnet erst diese verbotenen Türen . Die Sumpfschlangen sind die einzigen Xul die Magie nutzen oder gar verstehen wollen. Dies macht sie zum kultivierten Teil der Rasse, welcher im Verhalten und Werdegang kaum sich von dem Menschen abtrennt. Sumpfschlangen leben oft in Städten anderer Rassen wie Menschen und Zwerge. Sie bevölkern eigene Ländereien, genießen aber gerade wegen dem breiten Spektrum an Wissen die Gesellschaft anderer Völker. Ihre Lebensoffenheit spreizt ungewollt die größte gesellschaftliche Schere aller Rassen. Wegen ihren Körpern werden weibliche Sumpfschlangen in aller Welt als das beste Vergnügen gehandelt das ein renommiertes Bordell zu bieten hat. Man sagt das körperliche Verschmelzen mit einer Sumpfschlange sei unbeschreiblich und wird bei allen Rassen und Geschlechtern in dieser als vollkommen, vergnüglich und/oder begehrbar beschrieben. Ob damit der Akt an sich oder etwas anderes beschrieben wird bleibt allein denen die eine solche Nacht wagen verwehrt.

Zeitrechnung
Bis zum heutigen Stand gab es 3 Zyklen die wie folg lauten,

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ZdM, 0-3712 Jahre, Zyklus der Menschen.
ZdA, 0-3666 Jahre, Zyklus des Aufbruchs.
ZdH, 0-1322+ Jahre, Zyklus der Heimkehr.

*Die Zyklen besitzen keine fortlaufenden Jahreszahlen. Sie schließen jedoch in Folge an einander an

 
 
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